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Özlem DEMIREL Özlem DEMIREL
Özlem DEMIREL

An Grúpa den Chlé Aontaithe Eorpach/den Chlé Ghlas Nordach

Comhalta

an Ghearmáin - DIE LINKE. (an Ghearmáin)

Dáta Breithe : , Malatya

Written explanations of vote Özlem DEMIREL

Is féidir le Feisirí míniú i scríbhinn dá vóta sa suí iomlánach a thíolacadh. Riail 194

16-09-2020

Ich habe beim Just Transition Fonds mit nein abgestimmt, weil die Gasförderung als Übergangslösung gefördert werden soll. Selbstverständlich braucht es auch Übergangstechnologien, dennoch ist diese Technologie ökologisch nicht nachhaltig. Förderung sollten aber in nachhaltige Strukturen fließen. Zudem erleben wir aktuell brandgefährliche Eskalationen, die sich um Gas drehen, wie am östlichen Mittelmeer.

10-07-2020

. – Obwohl es sich um Gelder handelt, die auch im Rahmen des EU-Türkei-Deals vergeben werden, habe ich für die Mittelvergabe gestimmt. Diese Gelder sollen direkt für die Geflüchteten in der Türkei eingesetzt werden. Es ist aber klar, dass diese Gelder nur die Not der Geflüchteten lindern können, aber nichts lösen werden. Der EU-Türkei-Deal ist eine der Säulen der Festung Europa, welche wir entschieden ablehnen. Das Abkommen mit der Türkei muss beendet werden, die EU muss legale und sichere Fluchtwege schaffen.

15-01-2020

Die Abgeordneten von DIE LINKE. im Europäischen Parlament haben sich beim Green Deal enthalten, weil die gesetzten Ziele nicht ausreichen, um das Klima wirklich zu schützen. Neben den wichtigen Forderungen, dass die EU bis 2050 klimaneutral sein muss oder nach einem europäischen Klimagesetz, reichen andere Punkte nicht. So ist das Klimaziel von 55 % Senkung der Treibhausgase bis 2030 viel zu niedrig. Klimaforscher fordern mindestens 65 %, um wirksame Ergebnisse zu erreichen. Wenn die EU die Treibhausgase nicht drastisch reduziert, nützt der beste Green Deal wenig. Und wir dürfen Menschen mit wenig Geld nicht vergessen oder sogar bestrafen, wenn wir das Klima retten wollen. Die Punkte zur Energiearmut sind viel zu schwach. So lässt sich nicht verhindern, dass Menschen in Not der Strom abgestellt oder das Gas für die Heizung oder den Herd abgedreht wird. Die Energieeffizienz von Gebäuden zu steigern ist richtig, aber nicht auf Kosten von Menschen mit geringem Einkommen. Außerdem sind wir dagegen, dass aus dem Geld für den Green Deal große Energiekonzerne entschädigt werden können. Das Geld muss für die Menschen vor Ort sein, die beispielsweise in Kohleregionen direkt von der nötigen Energiewende betroffen sind.

Teagmháil

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